Coca-Cola: Ganze Städte in Bewegung bringen
Fallstudie
Soziales

Jedes Jahr lädt Coca-Cola gemeinsam mit dem DOSB alle Städte zu „Mission Olympic – Gesucht: Deutschlands aktivste Stadt“ ein. Sie wollen Breitensport und Bewegung im Alltag der Menschen fördern.

Seit Beginn 2007 haben sich über 200 Städte beworben und mit zahlreichen Projekten und Initiativen gezeigt, wie viele unterschiedliche Möglichkeiten es gibt, die Menschen zu Sport und Bewegung im Alltag zu motivieren. So liegen Coca-Cola mittlerweile über 10.000 Beispiele von in der Praxis bewährten städtischen und bürgerschaftlichen Initiativen vor – ein unglaubliches Potenzial an Best Practice Vorbildern. Zudem nahmen über 1,8 Millionen Menschen im Alter von zwei bis neunzig Jahren an den Finals in Städten unterschiedlichster Größe von Lübbenau und Nordhorn bis Mannheim und Stuttgart teil. Dort haben sie selbst die vielfältigen Bewegungsangebote ausprobiert und so vielleicht den Sport für sich gefunden, den sie mit Spaß weiter treiben möchten.

Viel wichtiger sind aber die langfristigen Gewinne für die teilnehmenden Städte. Sie haben neue bürgerschaftliche Initiative kennengelernt. Sport und Bewegung haben einen höheren Stellenwert in der öffentlichen Wahrnehmung bekommen. Die Finalstädte haben mit viel, oft ehrenamtlichem  Engagement großartige Sportwochenenden für ihre Einwohner organisiert. Und das hat sich gelohnt. Alle 30 Finalstädte haben unmittelbar nach dem Finale gesagt, dass sie schon jetzt Gewinner sind, denn einen solchen Event für Breitensport und Bewegung habe es in dieser Dimension noch nicht gegeben. Dabei sind Netzwerke für Sport und Bewegung entstanden, die für die Städte eines der wichtigsten Ergebnisse von Mission Olympic sind. Denn sie wirken fort und haben die unterschiedlichsten neuen Initiativen für Bewegung in ihrer Stadt angeschoben. Seien es speziell ausgebildete Bewegungserzieherinnen und Bewegungstagebücher in Kitas, neue Sportstätten und Bewegungsräume oder die Integration von Bewegungsstationen in das Stadtfest bis hin zur Wiederholung des Finalevents auch ohne den Wettbewerb. Denn diese Finals haben den Einwohnern nicht nur die vielfältigen Angebote von Sport und Bewegung gezeigt. Sie haben vor allem auch den Zusammenhalt in der Stadt gestärkt und den Stolz der Einwohner auf ihre Stadt gesteigert. Darüber hinaus wurden gerade sonst unbekanntere Städte über die Grenzen der Region hinaus bekannt, die Städte konnten die Finalteilnahme auch für das Stadtmarketing nutzen. Schließlich wurden aus Final-„Gegnern“ Freunde, die heute einen intensiven Austausch zum gegenseitigen Vorteil pflegen. So können sich alle Städte, die an Mission Olympic teilgenommen haben, als Gewinner fühlen, denn sie gehören zu Deutschlands aktiven Städten.

Hier finden Sie die Videos zur Kampagne: http://www.youtube.com/missionolympictv