CEWE unterstützt Klimaschutzprojekt in Kenia seit 5 Jahren
Fallstudie
Ökologie

CEWE produziert seine gesamten Markenprodukte seit fünf Jahren klimaneutral. Zusammen mit ClimatePartner kompensiert CEWE die anfallenden CO2-Emissionen durch ein Klimaschutzprojekt in Kenia.

CEWE unterstützt Klimaschutzprojekt in Kenia seit 5 Jahren Das Thema Nachhaltigkeit steht bei CEWE ganz oben auf der Agenda. So produziert der europäische Marktführer im Bereich Fotofinishing seine gesamten Markenprodukte seit mittlerweile fünf Jahren klimaneutral und reduziert seine Kohlenstoffdioxid-Emissionen durch vielfältige Maßnahmen. In Zusammenarbeit mit ClimatePartner kompensiert das Unternehmen die bei der Produktion anfallenden CO2-Emissionen – ermöglicht durch die Unterstützung eines Klimaschutzprojektes in Kasigau, Kenia. 106.000 Tonnen CO2 konnten so seit dem Jahr 2016 ausgeglichen werden.

Um den CO2-Fußabdruck so gering wie möglich zu halten, arbeitet CEWE stetig daran, seinen Kohlenstoffdioxid-Ausstoß zu reduzieren und wo möglich, ganz zu vermeiden. Dies geschieht unter anderem durch die Umstellung auf Ökostrom, der Reduzierung des Energieverbrauchs (Umstellung auf LED-Lichtinstallation etc.) oder der Nutzung von regenerativen Energien, wie der hauseigenen Photovoltaikanlage. Darüber hinaus setzt das Unternehmen auch auf CO2-Kompensation. So wird nicht nur der Versand klimaneutral gestaltet, sondern seit September 2016 auch die Produktion der CEWE Markenprodukte. Zu diesem Zweck arbeitet CEWE mit ClimatePartner zusammen. Das Unternehmen bietet seinen Partnern Lösungen rund um den Klimaschutz an und hilft dabei, CO2-Emissionen zu berechnen und zu reduzieren, Klimaschutzstrategien umzusetzen und den CO2-Fußabdruck durch Klimaschutzprojekte auszugleichen.

Fünf Jahre Waldschutz in Kenia

Als Papier verarbeitendes Unternehmen fühlt CEWE sich eng mit dem Thema Waldschutz verbunden und unterstützt mit dem Waldschutz- und Wiederaufforstungsprogramm im Kasigau Wildlife Corridor ein Kompensationsprojekt in Kenia. Das Projekt schützt den durch Brandrodung und Abholzung gefährdeten Trockenwald auf einer Fläche von rund 200.000 Hektar. CEWE hat so seit Beginn der Zusammenarbeit im Jahr 2016 bereits 106.000 Tonnen CO2 ausgleichen können. Weitere Aspekte des Klimaprojekts sind der Schutz der regionalen Wasser- und Bodenressourcen durch den Erhalt des Ökosystems, Bildungsprojekte und Arbeitsplätze für die lokale Bevölkerung, sowie der Aufbau einer lokalen Infrastruktur für circa 118.500 Einwohner der Region.

Mehr zum Thema CO2-Kompensation erfahren Sie unter: https://company.cewe.de/de/nachhaltigkeit/umwelt/klimaschutz.html