Johnson & Johnson: Engagiert für Kinder

Weltweit sind Kinder in Not: Das Gesundheitsunternehmen Johnson & Johnson hilft und unterstützt Kinderhilfsorganisationen bei ihrer Arbeit. Jüngstes Beispiel sind Projekte für junge Flüchtlinge aus Syrien.

LOGO J&J JnJ_DE_4C_POSFür die Welt sorgen…beim Einzelnen beginnen: Dieses Motto inspiriert Johnson & Johnson weltweit bei der Entwicklung neuer Gesundheitsprodukte – und bei seinem sozialen Engagement. Ziel ist es, mehr Menschen ein gesundes Leben zu ermöglichen. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Nothilfe für besonders Bedürftige, wie zum Beispiel der Kinder. Seit mehr als 20 Jahren arbeitet das Unternehmen in diesem Bereich mit Save the Children zusammen. Die Organisation verbessert in 120 Ländern das Leben von Kindern, setzt sich dauerhaft für ihre Rechte ein und hilft ihnen, ihr Potenzial zu entfalten. Zwischen 2014 und 2016 unterstützte Johnson & Johnson Save the Children mit zehn Millionen US-Dollar.

Hilfe in der Flüchtlingskrise

1,75 Millionen US-Dollar davon fließen derzeit in das größte Projekt im Rahmen dieser Kooperation, der Flüchtlingshilfe in Syrien. Seit dem Beginn des Bürgerkriegs sind Tausende Kinder ums Leben gekommen, mehr als 11 Millionen Kinder und ihre Familien wurden vertrieben und sind innerhalb und außerhalb des Landes auf der Flucht. Die Kinder, die geblieben sind, leiden unter knappen Ressourcen: Es mangelt an Wasser und Lebensmitteln, an Medikamenten und medizinischer Versorgung. In vielen Regionen des Landes sind Familien kontinuierlichen Attacken ausgesetzt; in belagerten Gemeinden leiden sie Hunger. Millionen syrische Kinder sind derzeit auf der Flucht; sie leben in überfüllten Flüchtlingscamps oder beengten Notunterkünften oder riskieren ihr Leben bei der gefährlichen Überfahrt über das Mittelmeer auf ihrem Weg nach Europa.

Die Krise hat verheerende Auswirkungen auf das Leben von Kindern in und um Syrien und bedroht ihre Zukunft: Ging vor dem Krieg nahezu jedes Kind in Syrien zur Schule, so haben mittlerweile 2,8 Millionen Kinder keinen Zugang mehr zu Bildung. Save the Children arbeitet im Land und versorgt Kinder mit Lebensmitteln, sauberem Trinkwasser und lebensrettender Medizin. Außerdem hilft die Organisation geflüchteten syrischen Kindern in den Nachbarländern der Region.

Mitarbeiter helfen

Speziell für dieses Projekt spendet Johnson & Johnson nicht nur als Unternehmen, sondern ermutigt auch seine Mitarbeiter, privat zu spenden. Mehr als 7.000 US-Dollar sind so zusätzlich zusammengekommen. Johnson & Johnson in Deutschland engagiert sich darüber hinaus auch lokal für Familien auf der Flucht: Zuletzt unterstützten die Unternehmenssparten Konsumgüter und Pharmaceuticals die Flüchtlingshilfe des Deutschen Roten Kreuzes in Neuss mit einer Geld- und Sachspende im Wert von rund 30.000 Euro.

Weiterführende Informationen finden Sie hier: http://www.jnj.com/news/all/Johnson-Johnson-Partners-with-Save-the-Children-to-Help-Millions-of-Children-over-the-Next-Three-Years

Refugees arriving in Lesvos, Greece, tell their story: âMy name is Nadir* and I am 11 years old. I am travelling with my two sisters and my parents from Afghanistan. My mother is sick and in our country she could not be cured. The most important thing was to bring medicine for my mother, so we could not bring more luggage. We did the trip from Turkey to Greece at night with other Afghans. It was cold and the water came up to my knees. My lifejacket was fake. We want to get to Germany, I would like to work as a dentist and help my family.â

Fotograf: Pedro Armestre

Kamal *, 9 years old, at Zaâatari Refugee Camp in Jordan Kamal * has lived in a refugee camp for 4 months with his family. He misses home, his toys and pizza. He discusses life in Syria before the conflict and his hopes for the future. Thousands of children and their families continue to stream into neighbouring countries. Most of those whoâve escaped are living in makeshift shelters, unsuitable buildings or in overcrowded camps, amid growing shortages of food, medicine and water. Save the Children is helping children recover from their experiences within Syria and across the region, to make sure they can access education and to ensure that families have the basic necessities they need to survive â including healthcare, warm clothes, nutritious food and shelter materials. * names have been changed to protect identities

Fotograf: Hedinn Halldorsson

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