Knorr: Strategie für konsequent nachhaltig angebaute Zutaten

Gemüse und Kräuter sind die Hauptzutaten in fast allen Knorr-Produkten. Gemeinsam mit Landwirten und Lieferanten engagiert sich Knorr dafür, dass diese Zutaten aus nachhaltigem Anbau kommen. Logo_KnorrBis 2020 will Knorr alle landwirtschaftlichen Rohwaren für seine Produkte – Suppen, Saucen, Fix-Produkte, Bouillons, Salatdressings und Fertiggerichte – aus nachhaltigem Anbau beziehen. Um dieses Ziel zu erreichen, hat Knorr die „Partnerschaft für Nachhaltigkeit“ ins Leben gerufen und arbeitet im Rahmen dieses Programms eng mit Lieferanten und Landwirten zusammen. Die hohe Qualität der Rohwaren zu sichern und gleichzeitig einen Beitrag zum Schutz der Umwelt zu leisten, sind der Motor für das Engagement. Auf den Verpackungen seiner Produkte hat Knorr ein Logo eingeführt, so dass Verbraucher sich leicht für nachhaltig angebaute Zutaten entscheiden können.

Sustainability Partnership Off-pack Master logoSeit 2012 beteiligen sich alle Lieferanten und Landwirte am Knorr Nachhaltigkeitsprogramm. Bis Ende 2015 kommen die 13 wichtigsten Gemüse- und Kräutersorten für die Knorr Produkte aus nachhaltigem Anbau. Dazu zählen Tomaten, Zwiebeln und Erbsen, aber auch Schnittlauch und Basilikum. Mehr als 80 Prozent der Hauptanbaupflanzen stammen bereits aus nachhaltiger Landwirtschaft. Tomaten sind die erste Gemüsesorte, die Knorr schon heute zu 100 Prozent aus nachhaltigem Anbau bezieht. Bis 2020 folgen alle weiteren landwirtschaftlichen Rohwaren.

Nur wenn alle Beteiligten an einem Strang ziehen, kann das Vorhaben gelingen. Knorr verpflichtet Lieferanten und Landwirte deshalb, den Unilever Sustainable Agriculture Code (SAC) umzusetzen. Er bildet die Grundlage des Knorr Nachhaltigkeitsprogramms. Der SAC umfasst elf Indikatoren für eine nachhaltige Landwirtschaft, zum Beispiel Böden, Wasser, Energie und Biodiversität. Für Lieferanten und Landwirte definiert er Anforderungen, die erfüllt werden müssen und regelmäßig überprüft werden. Entstanden ist der SAC in Zusammenarbeit mit Organisationen wie dem WWF oder Oxfam.

Einer der Betriebe, der Zutaten für Knorr Produkte anbaut, ist ESG Kräuter im bayerischen Hamlar: „Kräuter zu produzieren für Knorr und zu wissen, dass Millionen von Menschen sie täglich verzehren, macht mich stolz, aber spornt mich auch an“, sagt Erhard Schiele, Gründer und Geschäftsführer von ESG Kräuter. Mit der Unterstützung von Knorr hat er beispielweise ein Projekt zur bienenfreundlichen Landwirtschaft realisiert. Knorr hilft Partnerbetrieben jährlich mit einer Million Euro dabei, nachhaltige Anbaupraktiken umzusetzen. Das Geld fließt unter anderem in Projekte zur Einsparung von Wasser, Energie und Pflanzenschutzmitteln sowie zum Schutz der Artenvielfalt.

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