Alpro – pflanzliche Produkte, nachhaltiger Anbau und umweltschonende Herstellung

Mit einem engagierten CO2-Einsparprogramm strebt Alpro die klimaneutrale Produktion an. Durch Vermeidung von Land- und Luftwegen konnte der CO2-Ausstoß bereits erheblich gesenkt werden – trotz Anstieg des Produktionsvolumens.

Alpro Logo CMY (white backgrounds)_LogoAlpro_CMYAlpro verfolgt die Mission, wohlschmeckende, natürliche und gesunde pflanzliche Lebensmittel herzustellen und auf diese Weise zum größtmöglichen Wohlergehen aller bei gleichzeitigem Respekt für unseren Planeten beizutragen.

Im Laufe seiner 30-jährigen Erfahrung hat Alpro ein spezielles und ganz natürliches Verfahren für die Herstellung seiner Produkte entwickelt. Es gewährleistet, dass alle wertvollen Inhaltsstoffe optimal erhalten bleiben. Bei den rein pflanzlichen Sojadrinks wird 5 mal weniger CO₂ erzeugt, 3 mal weniger Land und 2,5 mal weniger Wasser verbraucht als für einen Liter Kuhmilch.

Die Sojabohnen bezieht Alpro aus landwirtschaftlichen Betrieben in Kanada und Frankreich. Die Sojabauern stehen dabei in direktem Kontakt mit Alpro, haben langfristige Verträge und verpflichten sich dazu, nur Sojabohnen ohne Gentechnik anzubauen. Die Sojabohnen werden kontrolliert und gründlich gereinigt – wozu so wenig Wasser wie möglich verwendet wird. Die getrockneten Sojabohnen werden anschließend in Wasser eingeweicht, fein zermahlen und mit klarem Wasser vermischt. Damit nichts verschwendet wird, werden die restlichen Feststoffe aus den Bohnen als Futterbrei für Vieh verwendet oder als Biokraftstoff für den Strom von Fabriken genutzt. Auch das Wasser aus den Produktionsstätten wird mit Hilfe von Kläranlagen aufbereitet und wieder nutzbar gemacht. Auch für die neuen Alpro Mandel-, Haselnuss- und Reisdrinks werden je nach Drink nachhaltig angebaute Mandeln, Haselnüsse oder hochwertiger Qualitätsreis verwendet.

Die Transportwege werden auf ein Minimum beschränkt. Alpro versucht die Straßen- und Luftwege zu meiden, eine Produktionsanlage in Belgien wurde zum Beispiel direkt an einen Kanal gebaut. Das CO₂, das durch die wegfallenden Landwege eingespart wird, entspricht pro Jahr der Menge an CO₂, die durch 1.200 spritfressende LKWs auf den Autobahnen verursacht wird. Seit 2008 hat Alpro trotz eines 17% Anstiegs des Produktionsvolumens seine CO₂-Emissionen um 14% auf 17.419 Tonnen gesenkt. Alpro investiert zudem in erneuerbare Energien und hat eine Reihe von Projekten initiiert, um eine CO₂-neutrale Produktion zu erreichen.

Insgesamt sind 85% der Alpro Produkt-Verpackungen zu 100% wiederverwertbar. Der Großteil wird im umweltfreundlichem Tetrapak verpackt. Die einzige Verpackung für flüssige Lebensmittel, die hauptsächlich aus einer erneuerbaren Quelle stammt, nämlich Holz. Auf allen Alpro-Verpackungen finden darüber hinaus interessierte Verbraucher einen Link, der auf eine Website verweist, auf welcher detailliert über das Nachhaltigkeitsengagement von Alpro berichtet wird.

Auch soziales Engagement spielt für Alpro eine große Rolle. So unterstützt das Unternehmen beispielsweise Schulungen und Aktivitäten für Kinder und Jugendliche in Brasilien mit dem „EDHUCCA“-Projekt und bekämpft Unterernährung in Afrika mit Hilfe des „Vitagoat“-Projekts.

Mehr Informationen auf www.alpro.com

Ein Video zur Kampagne finden Sie hier: target=“_blank“>

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