Dornbracht: Nachhaltigkeit ist eine Frage der Haltung

Nachhaltiges Wirtschaften, etwa in den Bereichen Abwasser und Recycling, entsteht bei Dornbracht durch das kreative Zusammenspiel der Köpfe – über die Einhaltung gesetzlicher Vorgaben hinaus.

logo_dornbracht_22_sNachhaltigkeit entsteht nicht durch Programme und Richtlinien – sondern durch das Zusammenspiel kreativer Köpfe. Für Dornbracht steht nachhaltiges Handeln in direktem Zusammenhang mit der Haltung, das eigene Handeln jederzeit weiter verbessern zu können. Somit wird das Ziel, aktiv am Klimaschutz und an der Schonung der Ressourcen mitzuwirken, als ständige Herausforderung begriffen, in unternehmerischen Belangen wie auch unmittelbar am Arbeitsplatz der Mitarbeiter.

Dabei geht das Unternehmen weit über die Einhaltung gesetzlicher Vorgaben bei der Produktion und den Produkten hinaus, sagt der Unternehmer Andreas Dornbracht: „Wir suchen nach langfristigen Lösungen entlang unserer Wertschöpfungskette.“

Dornbracht unterschreitet seit 2007 die vorgeschriebenen Abwassergrenzwerte regelmäßig um die Hälfte. Bei der Oberflächenveredelung konnte der Wasserverbrauch durch neue Technologien um 70 Prozent verringert werden. Gleichzeitig konnte Dornbracht die Verschleppung von Restflüssigkeit aus den Edelmetall-Bädern praktisch auf Null reduzieren. Und durch das aufwändige Luftfiltersystem im Bereich der Oberflächenbearbeitung werden Schleifstäube abgesaugt und dem Recycling zugeführt.

Um den verantwortungsvollen Umgang mit Wasser zu fördern hat Dornbracht sich initiativ an der Einführung des „WELL – Water Efficiency Label“ beteiligt. Dabei handelt es sich um ein zunächst freiwilliges Klassifizierungssystem der europäischen Sanitär-Armaturenindustrie, das in einer zweiten Stufe als europäischer Standard verankert werden soll. Zur Bewusstmachung der Ressourcenproblematik haben sich die führenden Vertreter der deutschen Sanitärindustrie zudem bereits 2009 in der Initiative Blue Responsibility zusammengeschlossen. Auch hier engagiert sich Dornbracht für die effizientere Nutzung von Trinkwasser sowie für die Verwendung umweltfreundlicher Materialien.

Video zur Kampagne:

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