DANONE – wie kann eine zukunftsfähige Milchwirtschaft gelingen?

Unser Ansatz: Unsere Milchprodukte entlang der gesamten Wertschöpfungskette Schritt für Schritt nachhaltiger erzeugen. Für unseren wichtigsten Rohstoff Milch überprüfen und verbessern wir gemeinsam mit unseren Vertragsbauern die Betriebsführung, die Tierhaltung und  die Fütterung.Danone_Logo_4c

Danone unterstützt regionale Wertschöpfung und bezieht fast die gesamte Milch aus dem näheren Umkreis der jeweiligen Molkerei. In 4 Arbeitsschwerpunkten arbeiten wir gemeinsam mit unseren Vertragsbauern u.a. in gemeinsamen Betriebsbegehungen an nachhaltigeren Ansätzen: Die Kriterien im Bereich Tierwohl wurden zusammen mit Compassion in World Farming entwickelt. Im Bereich Fütterung  stellen wir derzeit in einem Projekt die Milchproduktion der Vertragslieferanten der Molkerei Ochsenfurt auf nachhaltig erzeugte Futtermittel um und arbeiten in einem größeren Kontext an Eckpunkten für eine zukunftsfähigen Fütterungsstrategie. Die im Projekt COW2 gewonnenen Erkenntnisse zum Einfluss der Fütterung auf das Klima sollen jetzt  in einem weiteren wissenschaftlichen Projekt vertieft werden, um daraus Empfehlungen für die Landwirte zu generieren. Im nächsten Schritt hin zu  weiteren Verbesserungen und Innovationen beginnen wir jetzt mit der Integration des sog.  RISE tools  für eine zukunftsfähige Landwirtschaft in die Arbeit mit unseren Vertragsbauern.

Der verantwortungsvolle Umgang mit den Ressourcen ist für Danone Zukunftsaufgabe – und zwar in jeder Phase der Wertschöpfungskette.  Bei der Weiterverarbeitung der Milch liegt der Schwerpunkt der ökologischen Bemühungen auf der  Reduktion des Wasser- und Energieverbrauchs, sowie die Senkung des CO2-Austoßes. Dies kann nur durch eine kontinuierliche Verbesserung aller technischen Anlagen der Produktionsprozesse incl. Verpackung, Logistik und mit den zahlreichen umgesetzten Ideen unserer Mitarbeiter in den Molkereien erreicht werden. In den vergangenen 10 Jahren konnten so der Verbrauch von Energie und Wasser sowie die Abfallmenge um mehr als 25% reduziert werden. Alle drei deutschen Molkereistandorte  und die Zentrale beziehen heute zu 100% Ökostrom. Der CO2-Ausstoß konnte von 2008 bis 2012 um mehr als 30% gesenkt werden.

 

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